Der Ratgeber für den biologischen Gartenbau
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Wir über uns: Der Pressedienst Land und Garten will das Anliegen des biologischen Gartenbaus möglichst vielen Menschen nahe bringen. Deshalb veröffentlichen wir in Zeitungen und Zeitschriften und bieten Organisationen und Privatpersonen praxisorientierte und -erprobte Informationen an. Kurse und Seminare zu Themen des biologischen Garten- und Obstbaus gibt es wieder ab September 2011.


Der Kalender für den biologischen Gartenbau mit mehr als 160 Seiten kompakten Gartenwissens als E-Buch steht Ihnen ab sofort zum Download zur Verfügung!

Ein Stauden- und Gehölzplaner in Form einer Datenbank mit über 1100 verschiedenen Pflanzenarten ist neu überarbeitet. Er informiert über die Pflanzengröße, den Blütezeitpunkt und die Blütenfarbe. Standortansprüche an den Boden und an die Lichtverhältnisse werden eingegeben und die Datenbank filtert die gewünschten Stauden oder Gehölze aus.

Mehr Infos, Bestellung und Demoversionen

 

 


 

Die Kleinen Ratschläge machen den Hauptteil der Website aus. Kalendarisch gegliedert, informieren sie das ganze Jahr über die wichtigsten Arbeiten im Garten.

Ausführlich wird über das Thema Baumpflege berichtet. Unter dem Stichwort Obstbäume finden sie eine detaillierte Anleitung zum Schneiden der Obstgehölze, die auch das Beerenobst mit einschließt.  Ebenfalls in dieser Rubrik gibt es Informationen zum Veredeln.

Im pflegeleichtem Garten spielt der Balkan-Storchschnabel eine tragende Rolle.

Dem Kompost ist ein weiterer Artikel gewidmet. Vielen Menschen ist leider nicht bewußt, dass es erheblicher Sorgfalt und Pflege bedarf um einen wirklich guten Dünger aus den Gartenabfällen zu gewinnen.

Neben einigen Pflanzenportraits von Kulturpflanzen gibt es auch Besprechungen von Wildpflanzen. Allen voran die Brennnessel auf die im biologischen Gartenbau nicht verzichtet werden kann.

Der Artikel "Konsequenzen des Klimawandels" zeigt auf, das über kurz oder lang im Gartenbau nach den Prinzipien gewirtschaftet werden muss, die die biologischen Betriebe schon heute anwenden.

In der Fotogalerie finden Sie Bilder aus allen Bereichen des Gartens.

 

Für Zeitungen und Zeitschriften ist der Abdruck der Artikel und Fotos kostenpflichtig. Bilder als Druckvorlage in hoher Auflösung bekommen Sie per E-Mail zugeschickt. Die Bankverbindung wird Ihnen auf Anfrage mitgeteilt.

 

Für ein feed-back, besonders über praktische Erfahrungen mit Obstbäumen und Obstbaumveredelungen und über die Anpflanzungen vom Balkan-Storchenschnabel, wäre ich dankbar. Alle anderen Themen, die auf dieser Website behandelt werden oder behandelt werden könnten, sind mir ebenfalls wichtig.

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weiter zu den Konsequenzen des Klimawandels =>

Was ist biologischer Gartenbau?


Auf jeden Fall mehr als Verzicht auf künstlichen Dünger  und Spritzmittel gegen Pflanzenkrankheiten und tierische Schädlinge. Man muss ja etwas an die Stelle setzen, die die Chemie mit ihren Mitteln ausfüllt. Düngen heißt den Boden verlebendigen, sagt Rudolf Steiner, der Begründer der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise. Das geht am besten mit Kompost, den man aus tierischem Mist und pflanzlichen Abfällen gewinnt. Man schichtet diese zu Haufen auf, darauf achtend, dass das Material schön locker bleibt, denn genügend Luft ist eine Vorbedingung für eine gelungene Kompostierung. Feucht genug sein müssen die Substanzen auch, sonst können sie nicht verrotten. Gelungen ist die Mischung, wenn sie sich nach ein paar Tagen deutlich erwärmt und dann langsam wieder abkühlt, bis sie nach wenigen Monaten zu einer nach Walderde duftenden Masse geworden ist. ( Siehe auch: Kompost )
Diese wird dann auf die Beete ausgebracht und dient so dem Aufbau von Humus, der die Pflanzen optimal versorgt.
Bei der Schädlingsbekämpfung setzt man auf die Mithilfe der Tiere. Durch die Anlage von Hecken schafft man Nistplätze für Vögel, Brutstätten für nützliche Insekten und gibt Kleinsäugern wie dem Igel Unterschlupfmöglichkeiten. Ein kleiner Teich dient als Laichplatz für Kröten. Die Tiere fressen dann die Schnecken, Blattläuse und andere Insekten, ganz ohne dass wir etwas dafür tun müssen.
Pflanzen, die auf einem gesunden Boden wachsen, werden nicht krank. Bis die Erde aber soweit ist, müssen wir mit pflanzenstärkenden Jauchen aus Brennnesseln und Comfrey nachhelfen und gegen pilzliche Erreger gezielt Ackerschachtelhalm einsetzen. Das sind aber alles vorbeugende Maßnahmen und reichen meist aus, ist das nicht der Fall, gibt es noch eine Menge von speziellen Anwendungen, die hier aber nicht besprochen werden können.
Auch bei der Bodenbearbeitung zeigen sich deutliche Unterschiede zu konventionellen Gärtnern. Man schont die Bodenlebewesen, allen voran den Regenwurm, durch Arbeiten mit der Grabegabel und setzt keine Fräsen ein. Ausnahme ist hier die Queckebekämpfung im Herbst, die selbstredend nicht mit giftigen Spritzmitteln durchgeführt wird.
Abschließend sei noch zu bemerken, dass es eine ganze Reihe verschiedener biologischer Methoden gibt, so dass sich jeder eine für ihn passende aussuchen kann.

 

 

 

Impressum

Eberhard Parnitzke

Am Eichenhain 3a

21368 Dahlem

Tel  05851/7848

 

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Amsel frisst die Früchte der Felsenbirne

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Der Garten: Lebensraum für Mensch und Tier. Die Amsel frisst die Früchte der Felsenbirne und verschont dabei die Kirschen.  Der Strauch selbst, botanisch Amelanchier lamarckii,  schmückt sich schon im zeitigen Frühjahr mit einer prächtigen Blütenfülle.

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Blühende Felsenbirne im Aprill